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Maulbeeren weiß, getrocknet, Premium-Rohkostqualität BIO, ungeschwefelt

Artikel-Nr.: TMA

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Probieren Sie Maulbeeren aus dem Orient

Unsere weißen Maulbeeren, getrocknet, ungeschwefelt, BIO und in Premium-Rohkostqualität, stammen aus bio-zertifiziertem Anbau in der Türkei. Hier gedeihen die Maulbeerbäume, bedingt durch das ideale Klima für das Wachstum, ganz fabelhaft. In den kleinen, zwei bis fünf Zentimeter großen Bio-Maulbeeren wird die Sonne eingefangen. Sie ähneln optisch den Brombeeren, sind nur etwas länglicher. Sie haben eine natürliche Süße, welche herrlich an Honig erinnert, und nur einen Hauch säuerlich daher kommt, daher ist die Maulbeere sehr mild und wird auch von Kindern sehr gerne gegessen.

Im Überblick:

  • Weiße Bio-Maulbeeren in Premium-Rohkostqualität aus der Türkei
  • reine Frucht: 100% weiße Maulbeeren
  • aus Maulbeerbaumbeständen in optimalem Klima gereift, Voraussetzung für beste Rohkostqualität.
  • natürliche Trocknung für vollen Erhalt der Rohkostqualität und es Geschmackes
  • natürlich süß, honigartige-karamellige Note
  • als leckerer Snack oder als Zutat für Ihr Müsli, Porridge, Aufläufe, Salate
  • auch von Kindern gern gegessen
  • vollständig naturbelassen
  • ohne Pestizide,
  • ohne Herbizide,
  • ohne chemische Düngemittel
  • ohne Konservierungsmittel
  • ohne Zusätze
  • ungesüßt
  • ungeschwefelt

Die aus dem Orient stammenden Maulbeeren, reifen und trocknen am Maulbeerbaum, der bis zu 15 Meter hoch wachsen kann. Sie werden anschließend mit der Hand geerntet, nachverlesen und schonend nachgetrocknet. Ihre Farbe wechselt dann von Lila-rötlich zu beige-hellbraun.

Die Maulbeere besteht aus 25% Protein. Dieses pflanzliche Eiweiß ist für den Muskelaufbau verantwortlich. Maulbeeren stecken voller Mineralien wie etwa Eisen, Calcium, Magnesium, Phosphor, Fluor, Kupfer und Zink, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen.

Sie eignen sich hervorragend pur zum Naschen, für Müslis, als Topping von Süßspeisen, in Salaten und als Zutat von leckeren Nuss- und Trockenfrucht-Mischungen. Bei uns in den Größen 500 g und 1 Kg verfügbar.

Zutaten: 100 % Maulbeeren (Morbus alba) aus kontrolliert biologischem Anbau, in der Türkei.

Glutenfrei, vegan (kann Spuren von Erdnüssen und Schalenfrüchten enthalten).

Allergene: Kann Spuren von Cashew, Mandeln, Paranüssen und Erdnüssen enthalten.

Hinweise:
Kühl, dunkel und trocken lagern.

 

Häufig gestellte Fragen

Woher stammen die Maulbeeren ursprünglich?

Die kleinen Beeren stammen vom Maulbeerbaum, der ursprünglich in subtropischen Gebieten Nordamerikas und Asiens beheimatet ist. In China wird er seit dem 3. Jahrtausend v.Chr. angebaut. Erst um 1700 n.Chr. kam der Maulbeerbaum zu uns nach Europa, wo sie vor allem in den östlichen Mittelmeerländern angebaut werden.

Was sollte man historisch über die Maulbeere wissen?

Die weißen und schwarzen Maulbeeren stammen aus Asien, während die roten aus Nordamerika ihren Weg zu uns gefunden haben. Die weißen Maulbeeren sind seltener zu finden. Seit ca. 5000 Jahren wurden weiße Maulbeerbäume in Asien nicht für die kleinen Früchte gezüchtet, sondern ihrer Blätter wegen, da sie den Seidenraupen als Futter dienten. Aus 10 Kilo des Kokons wird ca. ein Kilo Rohseide gewonnen. Die Seidenraupe wird zu dem Schmetterlling "Seidensinner". Erst um1700 n.Chr. hielt der Maulbeerbaum zusammen mit der Seidenraupenzucht auch Einzug bei uns in Europa. Hauptanbaugebiete sind die östlichen Mittelmeerländer. In asiatischen Ländern werden aus dem Holz des Maulbeerbaumes über Jahrhunderte hinweg auch Musikinstrumente gebaut. Früher waren Maulbeeren weit verbreitet, bei den Griechen und Italienern galten sie sogar als „Götterspeise“ und Nahrung der "Weissheit".

Wie alt werden Maulbeerbäume?

Der Maulbeerbaum kann mehrere 100 Jahre alt werden kann. Ein 1000-jähriger Maulbeerbaum steht immer noch gesund im Abteipark Brauweiler bei Köln-Pulheim. Er ist als Naturdenkmal geschützt. Je nach Standort und den klimatischen Bedingungen kann auch Fäule entstehen. Dies führt meist zu Astabbrüchen und es ist keine Seltenheit dass der Baum innen hohl wird.

Was sagt Hildegard von Bingen über die Maulbeere?

Man könnte die Maulbeere als Superbeere bezeichnen, wenn man Hildegard von Bingen zuhört. Sie war von der Maulbeere sehr überzeugt und sie ist in ihrer Ernährungslehre hoch angesehen. Diese berichtet u.a. über ihre schleimlösende Wirkung bei Fieber, Husten und Halsschmerzen. Sie erwähnt die Maulbeere auch  als vorbeugend bei Leberleiden.

Wie kann ich Maulbeeren verwenden?

Getrocknete Maulbeeren können wie Rosinen verwendet oder als Fruchtmehl zum Backen verarbeitet werden. Sie können damit auch leckere Marmelade zubereiten. Maulbeeren trocken oder über Nacht in etwas Wasser quellen lassen, sie passen gut zu Puddings, Müslis, Porridge, Aufläufen und in Salaten.

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