Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Seit 30 Jahren lecker und gesund! Kompetentes & herzliches Team: 0721-9452727 (Mo-Fr 9-12 Uhr / Mo-Fr. 13-16 Uhr) Jetzt zum Newsletter anmelden!
Zur Startseite gehen

BLOG
Informationen die Ihnen und anderen weiterhelfen.

BLOG
Informationen die Sie und andere weiterhelfen.

Gedanken zum Jubiläum - 30 Jahre Zeitschrift - Wassermann

Gedanken zum Jubiläum - 30 Jahre Zeitschrift - Wassermann


30 Jahre "Wassermann"

naturgemäßes leben

 im neuen Zeitalter


Vor 30 Jahren hat der „kleine Wassermann“, die informative Broschüre, das Licht der Welt erblickt. Damals, in einer Zeit, als das Internet noch in den Kinderschuhen steckte und Handys noch Tasten hatten, kam ich als junger Mensch mit der Mazdaznan-Lebenskunde in Berührung. 

Wie aus einer anderen Welt entdeckte ich Wissen und Praktiken, von denen ich weder in meiner Familie noch in der Schule jemals gehört hatte.

Vieles davon war mir unverständlich, doch bei vielem hatte ich die Ahnung, dass es etwas ganz Besonderes sei und es wert wäre, in die Welt getragen zu werden.

Außerdem hatte ich den Mazdaznan-Gesundheitswinken meine Gesundheit zu verdanken. So reiften in mir die Idee und das Bedürfnis, die wertvollen Inhalte über Atem, Gesundheit, Ernährung, Heilkunde, Selbsterkenntnis und Philosophie an andere weiterzugeben und damit dazu beizutragen, die alte Mazdaznan-Lebenskunde lebendig zu erhalten.

30 Jahre "Wassermann" naturgemäßes leben im neuen Zeitalter 

 Vor 30 Jahren hat der „kleine Wassermann“, die informative Broschüre, das Licht der Welt erblickt. Damals, in einer Zeit, als das Internet noch in den Kinderschuhen steckte und Handys noch Tasten hatten, kam ich als junger Mensch mit der Mazdaznan-Lebenskunde in Berührung.

Wie aus einer anderen Welt entdeckte ich Wissen und Praktiken, von denen ich weder in meiner Familie noch in der Schule jemals gehört hatte. Vieles davon war mir unverständlich, doch bei vielem hatte ich die Ahnung, dass es etwas ganz Besonderes sei und es wert wäre, in die Welt getragen zu werden.

Außerdem hatte ich den Mazdaznan-Gesundheitswinken meine Gesundheit zu verdanken. So reiften in mir die Idee und das Bedürfnis, die wertvollen Inhalte über Atem, Gesundheit, Ernährung, Heilkunde, Selbsterkenntnis und Philosophie an andere weiterzugeben und damit dazu beizutragen, die alte Mazdaznan-Lebenskunde lebendig zu erhalten.


Heute, wie damals wertvolle Literatur

Ich kopierte also einige Artikel über Atem und Gesundheit auf zwei DIN-A4-Blättern zusammen und verteilte sie an etwa 250 Freunde und Bekannte. Nicht jede oder jeder interessierte sich für diese Themen, und doch fand der Wassermann bei vielen Anklang und wurde wiederum an Freunde und Bekannte weitergegeben. So erhöhte sich nach und nach die Auflage. Bald wurde die Menge für den Copyshop zu groß, und wir erteilten einer Druckerei den ersten Auftrag. Dort konnten wir bei der Bearbeitung und dem Heften der Broschüre sogar noch selbst mithelfen, druckten die Adressen auf eigene Etiketten und klebten diese in vielen Stunden – meist nachts – auf die Hefte.

Heute, bei einer Auflage von über 20.000 Heften, übernimmt das zum Glück alles die Druckerei, sodass die Hefte möglichst pünktlich viermal pro Jahr in Ihren Briefkasten gelangen. In Zeiten, in denen alles „online“ und „digital“ ist, erscheint eine gedruckte Zeitschrift fast wie aus einer anderen Zeit. Auch wenn viele unserer Themen natürlich online zur Verfügung stehen (www.mazdaznan.de), besitzt ein auf Papier gedrucktes Heft doch eine ganz andere Wertigkeit als ein digitaler Beitrag oder Newsletter.

So kommt es immer wieder vor, dass Leserinnen und Leser nach Wochen, Monaten oder sogar Jahren Bezug auf ein Heft nehmen, das sie zufällig in einem Zeitungsstapel oder Regal wiedergefunden haben. Das freut uns sehr, denn die Themen im Wassermann sind keine „Eintagsfliegen“, sondern waren bereits vor vielen, sogar hunderten von Jahren schon hilfreich, sind es heute und werden auch in kommenden Jahrzehnten noch wertvoll sein.


Gute Gedanken - Gute Worte - Gute Taten

Das freut uns sehr, denn die Themen im Wassermann sind keine „Eintagsfliegen“, sondern waren bereits vor vielen, sogar hunderten von Jahren schon hilfreich, sind es heute und werden auch in kommenden Jahrzehnten noch wertvoll sein.

Die meisten Themen im Wassermann drehen sich um die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit mithilfe von Atem, Ernährung und natürlichen Heilanwendungen. Viele einfache Haus- und Kurmittel, die noch vor 100 Jahren in zahlreichen Haushalten üblich und zwischenzeitlich fast in Vergessenheit geraten sind, konnten wir durch den Wassermann wieder ins Bewusstsein bringen und damit vielen Menschen helfen, die vom medizinischen System enttäuscht oder im Stich gelassen worden waren und eigenverantwortlich mit natürlichen Mitteln etwas für ihre Gesundheit tun wollten. Wahrscheinlich gibt es kaum eines der inzwischen 118 Hefte, in dem das Thema Atmung nicht behandelt wurde. Die Begründung dafür ist einfach und zugleich vielschichtig:

Die wichtigste Erkenntnis besteht sicherlich darin, dass wir über die Atmung sämtliche Stoffwechselprozesse im Körper beeinflussen. Ob bewusst oder meist unbewusst – alles ist vom Atem abhängig. Kein Wunder also, dass in den alten Hochkulturen die Heilung durch Atem und Gedankenkraft (Geist) noch als „Heilkraft der Weisen“ bezeichnet wurde, die selbst Heilmethoden mit Substanzen – ob Allopathie, Homöopathie oder Kräuterheilkunde – ersetzen oder sogar übertreffen könne.

.

Heute, wie damals wertvolle Literatur 

Ich kopierte also einige Artikel über Atem und Gesundheit auf zwei DIN-A4-Blättern zusammen und verteilte sie an etwa 250 Freunde und Bekannte. Nicht jede oder jeder interessierte sich für diese Themen, und doch fand der Wassermann bei vielen Anklang und wurde wiederum an Freunde und Bekannte weitergegeben. So erhöhte sich nach und nach die Auflage. Bald wurde die Menge für den Copyshop zu groß, und wir erteilten einer Druckerei den ersten Auftrag. Dort konnten wir bei der Bearbeitung und dem Heften der Broschüre sogar noch selbst mithelfen, druckten die Adressen auf eigene Etiketten und klebten diese in vielen Stunden – meist nachts – auf die Hefte. Heute, bei einer Auflage von über 20.000 Heften, übernimmt das zum Glück alles die Druckerei, sodass die Hefte möglichst pünktlich viermal pro Jahr in Ihren Briefkasten gelangen.

In Zeiten, in denen alles „online“ und „digital“ ist, erscheint eine gedruckte Zeitschrift fast wie aus einer anderen Zeit. Auch wenn viele unserer Themen natürlich online zur Verfügung stehen (www.mazdaznan.de), besitzt ein auf Papier gedrucktes Heft doch eine ganz andere Wertigkeit als ein digitaler Beitrag oder Newsletter.

So kommt es immer wieder vor, dass Leserinnen und Leser nach Wochen, Monaten oder sogar Jahren Bezug auf ein Heft nehmen, das sie zufällig in einem Zeitungsstapel oder Regal wiedergefunden haben.
Das freut uns sehr, denn die Themen im Wassermann sind keine „Eintagsfliegen“, sondern waren bereits vor vielen, sogar hunderten von Jahren schon hilfreich, sind es heute und werden auch in kommenden Jahrzehnten noch wertvoll sein.

Gute Gedanken - Gute Worte - Gute Taten


Das freut uns sehr, denn die Themen im Wassermann sind keine „Eintagsfliegen“, sondern waren bereits vor vielen, sogar hunderten von Jahren schon hilfreich, sind es heute und werden auch in kommenden Jahrzehnten noch wertvoll sein. Die meisten Themen im Wassermann drehen sich um die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit mithilfe von Atem, Ernährung und natürlichen Heilanwendungen.

Viele einfache Haus- und Kurmittel, die noch vor 100 Jahren in zahlreichen Haushalten üblich und zwischenzeitlich fast in Vergessenheit geraten sind, konnten wir durch den Wassermann wieder ins Bewusstsein bringen und damit vielen Menschen helfen, die vom medizinischen System enttäuscht oder im Stich gelassen worden waren und eigenverantwortlich mit natürlichen Mitteln etwas für ihre Gesundheit tun wollten.

Wahrscheinlich gibt es kaum eines der inzwischen 118 Hefte, in dem das Thema Atmung nicht behandelt wurde. Die Begründung dafür ist einfach und zugleich vielschichtig: Die wichtigste Erkenntnis besteht sicherlich darin, dass wir über die Atmung sämtliche Stoffwechselprozesse im Körper beeinflussen.

Ob bewusst oder meist unbewusst – alles ist vom Atem abhängig. Kein Wunder also, dass in den alten Hochkulturen die Heilung durch Atem und Gedankenkraft (Geist) noch als „Heilkraft der Weisen“ bezeichnet wurde, die selbst Heilmethoden mit Substanzen – ob Allopathie, Homöopathie oder Kräuterheilkunde – ersetzen oder sogar übertreffen könne. .


Naturschätze und Atemkunde

Jahrtausendealtes Wissen für Sie bereitgestellt

Die wichtigste Erkenntnis besteht sicherlich darin, dass wir über die Atmung sämtliche Stoffwechselprozesse im Körper beeinflussen. Ob bewusst oder meist unbewusst – alles ist vom Atem abhängig. Kein Wunder also, dass in den alten Hochkulturen die Heilung durch Atem und Gedankenkraft (Geist) noch als „Heilkraft der Weisen“ bezeichnet wurde, die selbst Heilmethoden mit Substanzen – ob Allopathie, Homöopathie oder Kräuterheilkunde – ersetzen oder sogar übertreffen könne.

Zarathustra schrieb man die Erkenntnisse zu: „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.“ und „Das alles bräuchten wir nicht, würden wir nur richtig atmen.“ Ist das nicht ein faszinierender Gedanke? Die Natur hält für jedes Leiden ein „Kraut“, also ein Heilmittel, bereit – und selbst dieser Mittel bedarf es nicht, wenn man lernt, den Atem bewusst zu lenken. Diese Erkenntnis und die praktischen Atemübungen begleiten uns in jedem Wassermann-Heft und bilden einen Schwerpunkt unserer Seminare. Apropos Seminare: „Papier ist geduldig“, und vielleicht stehen in Büchern und Zeitschriften große Weisheiten, doch all das nützt wenig, wenn wir die Dinge im Alltag nicht umsetzen können. Genau darin besteht die Lebenskunst: unsere Gedanken und Ideen im Alltag praktisch anzuwenden und zum Erfolg zu führen! 

Naturschätze und Atemkunde

Jahrtausendealtes Wissen für Sie bereitgestellt

Die wichtigste Erkenntnis besteht sicherlich darin, dass wir über die Atmung sämtliche Stoffwechselprozesse im Körper beeinflussen. Ob bewusst oder meist unbewusst – alles ist vom Atem abhängig. Kein Wunder also, dass in den alten Hochkulturen die Heilung durch Atem und Gedankenkraft (Geist) noch als „Heilkraft der Weisen“ bezeichnet wurde, die selbst Heilmethoden mit Substanzen – ob Allopathie, Homöopathie oder Kräuterheilkunde – ersetzen oder sogar übertreffen könne.

Zarathustra schrieb man die Erkenntnisse zu: „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.“ und „Das alles bräuchten wir nicht, würden wir nur richtig atmen.“ Ist das nicht ein faszinierender Gedanke? Die Natur hält für jedes Leiden ein „Kraut“, also ein Heilmittel, bereit – und selbst dieser Mittel bedarf es nicht, wenn man lernt, den Atem bewusst zu lenken. Diese Erkenntnis und die praktischen Atemübungen begleiten uns in jedem Wassermann-Heft und bilden einen Schwerpunkt unserer Seminare. Apropos Seminare: „Papier ist geduldig“, und vielleicht stehen in Büchern und Zeitschriften große Weisheiten, doch all das nützt wenig, wenn wir die Dinge im Alltag nicht umsetzen können. Genau darin besteht die Lebenskunst: unsere Gedanken und Ideen im Alltag praktisch anzuwenden und zum Erfolg zu führen! 

Der Meistergedanke, der Gedanke, der alles meistert

Das ist übrigens auch eine Möglichkeit, das Wort „Mazdaznan“ zu übersetzen: Gedanken, Ideen oder Ideale im Alltag zur Entfaltung zu bringen. Oder kurz: der „Meistergedanke“ bzw. „der Gedanke, der alles meistert“. Dahinter steht ein spannender philosophischer Gedanke: Steht am Anfang allen Tuns und aller Materie tatsächlich ein Gedanke, eine Idee, ein Prinzip oder ein Naturgesetz, und ist die materielle Ausformung nur eine Folge dieser unsichtbaren Geisteskräfte? Und falls ja – sind wir Menschen durch die uns innewohnende Geisteskraft Schöpfer unserer Realität? Zurück zum Alltags(wahn)sinn: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“

Daher steht bei den Wassermann-Seminaren stets die Alltagstauglichkeit, die praktische Umsetzbarkeit und der Nutzen für unser Leben im Vordergrund. Erstaunlich ist dabei, dass die „Tipps und Tricks“ aus der Mazdaznan-Lebenskunde schon vor mehr als 100 Jahren niedergeschrieben wurden und sich bis heute als wirksam und hilfreich erweisen. Und darum geht es letztlich: dass wir „Werkzeuge“, Mittel und Wege finden, die uns den Alltag erleichtern und uns helfen, unser Leben erfolgreich zu gestalten.

Die Mottos „Ich bin am liebsten gesund!“ für die Grundkurse und „Jeden Tag ein bisschen besser!“ für die Fortsetzungskurse drücken genau das aus: Wir machen uns auf den Weg, gesünder zu werden und unser Leben jeden Tag ein bisschen besser zu machen!“ Wie schön ist es, dort auf Menschen mit ähnlichem Anliegen und ähnlicher Geisteshaltung zu treffen. Denn nicht für jeden ist dieser Weg geeignet. Viele sind noch in Abhängigkeit von sogenannten Experten und anderen Menschen und weder willens noch in der Lage, selbst Verantwortung zu übernehmen und sich selbst zu helfen.

Während unser Hauptaugenmerk auf Wissen und Anwendungen liegt, die mindestens 100 Jahre Erfahrung vorweisen können, und weniger auf irgendeiner „neuen Mode“, einem neuen „Wundermittel“ oder dem, was andere den „letzten Schrei“ nennen, haben wir im Wassermann dennoch immer wieder versucht, wirklich relevante aktuelle Themen aufzugreifen.

Der Meistergedanke, der Gedanke, der alles meistert

Das ist übrigens auch eine Möglichkeit, das Wort „Mazdaznan“ zu übersetzen: Gedanken, Ideen oder Ideale im Alltag zur Entfaltung zu bringen. Oder kurz: der „Meistergedanke“ bzw. „der Gedanke, der alles meistert“. Dahinter steht ein spannender philosophischer Gedanke: Steht am Anfang allen Tuns und aller Materie tatsächlich ein Gedanke, eine Idee, ein Prinzip oder ein Naturgesetz, und ist die materielle Ausformung nur eine Folge dieser unsichtbaren Geisteskräfte? Und falls ja – sind wir Menschen durch die uns innewohnende Geisteskraft Schöpfer unserer Realität? Zurück zum Alltags(wahn)sinn: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“

Daher steht bei den Wassermann-Seminaren stets die Alltagstauglichkeit, die praktische Umsetzbarkeit und der Nutzen für unser Leben im Vordergrund. Erstaunlich ist dabei, dass die „Tipps und Tricks“ aus der Mazdaznan-Lebenskunde schon vor mehr als 100 Jahren niedergeschrieben wurden und sich bis heute als wirksam und hilfreich erweisen. Und darum geht es letztlich: dass wir „Werkzeuge“, Mittel und Wege finden, die uns den Alltag erleichtern und uns helfen, unser Leben erfolgreich zu gestalten.

Die Mottos „Ich bin am liebsten gesund!“ für die Grundkurse und „Jeden Tag ein bisschen besser!“ für die Fortsetzungskurse drücken genau das aus: Wir machen uns auf den Weg, gesünder zu werden und unser Leben jeden Tag ein bisschen besser zu machen!“ Wie schön ist es, dort auf Menschen mit ähnlichem Anliegen und ähnlicher Geisteshaltung zu treffen. Denn nicht für jeden ist dieser Weg geeignet. Viele sind noch in Abhängigkeit von sogenannten Experten und anderen Menschen und weder willens noch in der Lage, selbst Verantwortung zu übernehmen und sich selbst zu helfen.

Während unser Hauptaugenmerk auf Wissen und Anwendungen liegt, die mindestens 100 Jahre Erfahrung vorweisen können, und weniger auf irgendeiner „neuen Mode“, einem neuen „Wundermittel“ oder dem, was andere den „letzten Schrei“ nennen, haben wir im Wassermann dennoch immer wieder versucht, wirklich relevante aktuelle Themen aufzugreifen.

Mutig den eigenen  Weg gehen

Narrative gegen die Menschheit entlarven

Eines der Themen, die wir als wichtig erachten, ist die Frage nach der Sinnhaftigkeit sogenannter Impfungen, insbesondere im Kindesalter. Dabei versuchen wir, durch einen kritischen Blickwinkel die Aufmerksamkeit auf mögliche Nebenwirkungen bzw. negative Folgen vieler Impfungen zu richten und das „offizielle“ Narrativ von „Impfungen als Heilsbringer“ zu hinterfragen. Ein Thema, mit dem man schon vor über 100 Jahren konfrontiert war und bei dem offizielle Stellen immer wieder auch zu Zwangsmaßnahmen gegriffen haben.

Unser Anliegen ist dagegen immer die freie Entscheidung des wohlinformierten Individuums in allen Fragen, die es selbst betreffen. Also auch und besonders die Frage, welche Mittel, Erreger und Substanzen in die eigene Blutbahn gespritzt werden sollen. Als im Januar 2020 Corona wie eine „Heimsuchung über die Welt“ kam, dachten wir zunächst: Was wird nun wieder für eine neue Sau durchs Dorf getrieben?

Mutig den eigenen  Weg gehen

Narrative gegen die Menschheit entlarven

Eines der Themen, die wir als wichtig erachten, ist die Frage nach der Sinnhaftigkeit sogenannter Impfungen, insbesondere im Kindesalter. Dabei versuchen wir, durch einen kritischen Blickwinkel die Aufmerksamkeit auf mögliche Nebenwirkungen bzw. negative Folgen vieler Impfungen zu richten und das „offizielle“ Narrativ von „Impfungen als Heilsbringer“ zu hinterfragen. Ein Thema, mit dem man schon vor über 100 Jahren konfrontiert war und bei dem offizielle Stellen immer wieder auch zu Zwangsmaßnahmen gegriffen haben.

Unser Anliegen ist dagegen immer die freie Entscheidung des wohlinformierten Individuums in allen Fragen, die es selbst betreffen. Also auch und besonders die Frage, welche Mittel, Erreger und Substanzen in die eigene Blutbahn gespritzt werden sollen. Als im Januar 2020 Corona wie eine „Heimsuchung über die Welt“ kam, dachten wir zunächst: Was wird nun wieder für eine neue Sau durchs Dorf getrieben?

Seminare mussten ausfallen

Nach Schweinegrippe, Vogelgrippe und anderen medial hoch gepushten „Epidemien“, die vor allem die Kassen der Pharmaindustrie klingeln ließen, meinten wir zunächst, Corona sei keine einzige Seite wert. Weit gefehlt: In einer offenbar geplanten und wohlkoordinierten Aktion wurde die „Pandemie“ von allen Medien, staatlichen Organen und zahlreichen Institutionen beinahe wie nach Drehbuch ausgerollt. Als Bill Gates am Ostersonntag 2020 in den Tagesthemen ausführlich seine „Auferstehungsbotschaft durch Impfungen“ ausbreiten durfte, wurde uns klar, dass es hier nicht um die Gesundheit oder das Wohl der Menschen geht.

Die in ihrem globalen Ausmaß in der Weltgeschichte nahezu beispiellosen Zwangsmaßnahmen, Lockdowns, Gleichschaltung der Medien, Eingriffe in das Privatleben, Propaganda sowie der zunehmende Impfdruck bis hin zu einem faktischen Impfzwang waren so perfide und total, dass wir nicht umhin kamen, uns auch diesem Thema mit einem wachen und kritischen Blick zu widmen. Der angst- und panikverbreitenden Berichterstattung der Mainstream-Medien haben wir Artikel mit alternativen Standpunkten und von Autoren, die im Mainstream nicht mehr gehört werden (durften), gegenübergestellt und veröffentlicht.

Corona brachte neue Freunde

In der aufgeheizten und polarisierenden Stimmung jener Zeit hat uns das auf der einen Seite viel Sympathie und Unterstützung eingebracht, auf der anderen Seite jedoch auch viel Kritik. Aber wer mit Kritik nicht leben kann, sollte keine Zeitschrift herausbringen, die Menschen zum Selbstdenken und Selbsthandeln ermutigen möchte. 

Corona kostete Kunden und brachte neue Freunde

Nach Schweinegrippe, Vogelgrippe und anderen medial hoch gepushten „Epidemien“, die vor allem die Kassen der Pharmaindustrie klingeln ließen, meinten wir zunächst, Corona sei keine einzige Seite wert. Weit gefehlt: In einer offenbar geplanten und wohlkoordinierten Aktion wurde die „Pandemie“ von allen Medien, staatlichen Organen und zahlreichen Institutionen beinahe wie nach Drehbuch ausgerollt. Als Bill Gates am Ostersonntag 2020 in den Tagesthemen ausführlich seine „Auferstehungsbotschaft durch Impfungen“ ausbreiten durfte, wurde uns klar, dass es hier nicht um die Gesundheit oder das Wohl der Menschen geht.

Die in ihrem globalen Ausmaß in der Weltgeschichte nahezu beispiellosen Zwangsmaßnahmen, Lockdowns, Gleichschaltung der Medien, Eingriffe in das Privatleben, Propaganda sowie der zunehmende Impfdruck bis hin zu einem faktischen Impfzwang waren so perfide und total, dass wir nicht umhin kamen, uns auch diesem Thema mit einem wachen und kritischen Blick zu widmen. Der angst- und panikverbreitenden Berichterstattung der Mainstream-Medien haben wir Artikel mit alternativen Standpunkten und von Autoren, die im Mainstream nicht mehr gehört werden (durften), gegenübergestellt und veröffentlicht.

In der aufgeheizten und polarisierenden Stimmung jener Zeit hat uns das auf der einen Seite viel Sympathie und Unterstützung eingebracht, auf der anderen Seite jedoch auch viel Kritik. Aber wer mit Kritik nicht leben kann, sollte keine Zeitschrift herausbringen, die Menschen zum Selbstdenken und Selbsthandeln ermutigen möchte. 

Immer den gesunden Menschenverstand behalten

Auch heute stehen wir vor gravierenden Herausforderungen, denn die Kriegstreiber haben Hochkonjunktur, und die (Steuer-)Gelder werden in einem kaum vorstellbaren Ausmaß in Waffen und Kriegsvorbereitungen gelenkt, sodass wir mit dem Schlimmsten rechnen müssen. Individuell betrachtet sind die Zeiten jedoch eigentlich fast wie immer. Jeden Tag stehen wir vor Entscheidungen – Entscheidungen, die unsere Gesundheit, das Wohl unserer Familien, unsere materielle Existenz und vielleicht sogar unser Leben beeinflussen. Und diese Entscheidungen müssen wir selbst treffen, sonst übernehmen es andere und es wird über uns entschieden.

Wie klug und weise unsere Entscheidungen waren, erkennen wir oft erst im Nachhinein. Oft schaut man dann zurück und sagt: Hätte ich dieses oder jenes früher gewusst, hätte ich anders gehandelt. Dabei hätte man vieles auch vorher schon besser wissen können – vorausgesetzt, man interessiert sich rechtzeitig offen und frei für die Dinge und läuft nicht jeder Meinung oder jedem Rattenfänger hinterher, sondern stützt sich auf Erfahrungen, die sich seit langer Zeit, seit Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten, im Erfahrungsschatz der Menschheit bewährt haben. Das alles finden wir in der Mazdaznan-Lebenskunde. Und das ist auch der Grund, weshalb wir uns immer wieder auf diese beziehen und ihre Inhalte durch unsere Veröffentlichungen und Seminare weitergeben möchten.

So hoffen wir, dass auch dieses Heft und alle weiteren Ausgaben der kommenden 30 oder mehr Jahre interessierte Leserinnen und Leser finden, die genau dies schätzen. Danke, dass Sie uns als Leser oder Seminarteilnehmer auf diesem Weg bisher begleitet haben!

Mit Freudigkeit im Herzen
Ihr Jens Trautwein


[zu den Wassermännern →]   Foto: Canva

Vielseitig in der gesunden Küche 

Cashewkerne lassen sich wunderbar in den Alltag integrieren: pur als Snack im Müsli oder Porridge in Smoothies als Zutat für vegane Saucen und Aufstrich für cremige Desserts oder pflanzliche Drinks in herzhaften Gemüse- und Currygerichten

Gerade in der veganen Küche sind Cashews wegen ihrer natürlichen Cremigkeit besonders beliebt. 

Sie sind ideal zum Snacken, Kochen und Backen – oder einfach als tägliche Portion natürlicher Energie. 

Durchschnittliche NährwertePro 100 g
Energie2417kJ/582kcal
Fett44 g
davon ungesättigte Fettsäuren8 g
Kohlenhydrate27 g
davon Zucker6 g
Eiweiß18 g
Salz0,03 g

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Genießen und eine gesunde, sonnige Zeit!


Ihr Trautwein Naturwaren-Team
 

[Cashewkerne entdecken →] 

Foto: Canva

Unsere Empfehlungen für Sie: 

Unsere Empfehlungen für Sie: 

Schauen Sie gerne immer mal wieder vorbei. 

Wir schreiben regelmäßig neue Artikel. Da sicher auch etwas für Sie dabei.

Schauen Sie gerne immer mal wieder vorbei. 

Wir schreiben regelmäßig neue Artikel. Da sicher auch etwas für Sie dabei.

Schreiben Sie uns Ihre Geschichte oder
melden Sie sich zum Newsletter und verpassen
 keine Angebote und Interessanten Informationen mehr.

Schreiben Sie uns Ihre Geschichte oder
melden Sie sich zum Newsletter und verpassen
 keine Angebote und Interessanten Informationen mehr.

Kontaktformular
Datenschutz
Die mit einem Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.
Kontaktformular
Datenschutz
Die mit einem Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Unsere Empfehlung

Unsere Empfehlung

MAZDAZNAN - Drüsenkunde, Neuauflage
Schon die ersten Seiten offenbaren eine Schatzkammer der wichtigsten wissenschaftlichen Wahrheiten, die von einem Denker der Neuzeit beherzigt werden müssen. Ein jeder Satz ist ein köstlicher Schatz, ein jedes Wort ein Hort der Wahrheit. Je weiter man liest, umso mehr wird es klar, dass die Drüsenkunde der Schlüssel des Weisheitstores ist und die Fülle der Unendlichen Weisheit eröffnet. Nicht nur lesen muss man, sondern studieren, dann aber auch üben. Denn in der Eurhythmie der Drüsenkunde erkennt man die Entwicklung des geistigen Wesens. Es lassen sich kaum Worte finden, die dem Werk gerecht werden können. Sollte ein jeder Volks-, Gymnasial- und Universitätslehrer, ferner jeder Künstler, Musiker, Schriftsteller, Diplomat, Politiker oder Regent die Drüsenlehre sich zu eigen machen, so sind alle Wirtschafts- und Lebensrätsel gelöst. Kein Preis kann hoch genug angesetzt werden, da der Wert der Erkenntnis höher steht als alle Schätze der Erde. Einige Auszüge aus dem Buch: Die Drüsenkunde ist für die Wissenschaft ein relativ neues Gebiet. Für Mazdaznan ist sie seit uralter Zeit der Gegenstand eines eingehenden Studiums und wissenschaftlicher Übungen, da sie bis in die vor-zarathustrische Zeit zurückreicht, als die Denker und die Schriftsteller noch genügend Zeit zum Forschen und Untersuchen und noch nicht nötig hatten, den größten Teil ihrer Zeit und Aufmerksamkeit den täglichen Unterhalts- und Steuer-Sorgen zu widmen. … Vieles von dem, was man bisher als okkult, mystisch, geheimnisvoll und verschleiert angesprochen hat, findet seine Aufklärung, sobald sich die in den Drüsen auf gespeicherten Mächte und Kräfte befreien und die Gehirnzellen erreichen und beleben, die jeder Drüse entsprechen. Dann wird uns größere Erkenntnis werden nicht nur auf dem Gebiete des Alltagslebens, sondern auch auf den Gebieten des Abstrakten, die dem Durchschnittsmenschen heute noch völlig verschlossen sind. Also gehört die Drüsenkunde zu den wichtigsten Gebieten, die sich auf das Leben und die Ewigkeit beziehen, weil die Drüsentätigkeit nicht nur für das organische Leben ausschlaggebend ist, sondern auch die Regsamkeit des Gehirnes bestimmt, wovon es abhängt, ob unser Denkvermögen neue Offenbarungen erhält. Weil die oberen Lungenteile die Umwandlung der eingeatmeten Elemente nicht zur Genüge versorgen, können auch die Drüsen ihre natürlichen Aufgaben nicht mehr vollständig erfüllen, nämlich genügend innere Sekretionen in das Blut zu liefern und dadurch die weißen Blutkörperchen anzuregen, die Drüsen zur Herstellung von Ätherstoffen zu animieren, die notwendig sind, um die Gehirnzellen zu beleben. Je nachdem, wie das Gehirn und die Drüsen miteinander arbeiten, sind wir geführt von der Allmacht, die in uns ist. Solange keine vollkommene Verbindung zwischen Gehirn und Drüsen besteht, sind wir noch nicht zum Selbstbewusstsein erwacht. … Das Drüsenwesen ist die Verjüngungsquelle für den ganzen Körper. Deshalb schlummern darin unbegrenzte Möglichkeiten für Segnungen, die der Verwirklichung in der Gegenwart harren. Das Blutlaufsystem hält vermöge der Atmung die Zellentätigkeit im Gang, das Nervensystem hält die Organtätigkeit aufrecht, aber das Drüsenwesen hat die geistigen Kräfte zu wecken und die Höherentwicklung zu fördern, indem es die erschöpften Lebenskräfte ergänzt und erneuert und neue Lebenskräfte im Körper entwickelt zwecks Entfaltung der noch unwirksamen und daher noch unbekannten Intelligenzen, die in den Gehirnzellen eingeschlossen sind. Das Drüsenwesen bildet den Abschluss in der Entwicklung der Körperorgane und hat nun für deren Erneuerung, Erweiterung, Verfeinerung, Verjüngung zu sorgen. … Was wir heute Drüsenätherstoffe nennen, nannte man in früheren Zeiten kurz „Äther“, damit bezeichnete das denkbar Feinste der feinstofflichen Substanz im tierischen oder im menschlichen Körper, das dem elementarischen Urzustand gleichkommt. … Der Hirn-Anhang oder die Hypophyse ist ein kleines Gewebsgeflecht von der Größe einer Erbse und liegt am unteren Teil des Gehirnes, oberhalb des Gaumens und nicht weit entfernt von der Nasenwurzel. Anfänglich und von Natur aus übt der Hirnanhang die Kontrolle nur über den unteren Teil des Gehirnes aus und dementsprechend über die materiellen Fähigkeiten. … Die Schilddrüse kontrolliert das Blutlaufsystem, da sie den Jodgehalt des Blutes bestimmt. … Der Grund zu Verdauungsgiften wird durch zu reichlichen Genuss von Stärkemehl, Zucker, Fett und eiweißhaltigen Nahrungsmitteln gelegt. Skatol-Überschuss z. B. verleiht dem Darminhalt den bekannten faulig widrigen Geruch, der bei Darmkatarrh und Verstopfung leicht einen solchen Grad erreicht, dass der Atem und sogar die Porenausdünstung übel riechend oder stinkend werden. Dergleichen sollte uns Anlass geben, die Ernährungsweise sofort zu ändern und jodhaltige Nahrungsmittel in den Speisezettel einzureihen, um die Schilddrüse in der Herstellung von Thyroxin zu unterstützen. z.B. nimmt man dann zum Frühstück den Saft von 2 Apfelsinen und vor jeder Mahlzeit l Glas heißes Wasser mit 1/2 Teelöffel doppeltkohlensaurem Natron. Außerdem macht man möglichst alle 6 Stunden feuchtheiße Aufschläge auf den Hals in der Schilddrüsengegend, trocknet sich darnach rasch ab und verschließt die behandelte Stelle mit Reis- oder Maismehl. In der Diät bevorzugt man Agar-Agar und Carageenmoos wegen des Jodgehaltes. Weitere Kapitel: Hirn-Anhang, Schilddrüse, Brustbein-Drüse, Sonnengeflechts-Drüse, Neben-Nieren, Geschlechts-Drüsen, Zirbel-Drüse, Drüsen-Übungen.

Regulärer Preis: 19,90 €
MAZDAZNAN - Drüsenkunde, Neuauflage
Schon die ersten Seiten offenbaren eine Schatzkammer der wichtigsten wissenschaftlichen Wahrheiten, die von einem Denker der Neuzeit beherzigt werden müssen. Ein jeder Satz ist ein köstlicher Schatz, ein jedes Wort ein Hort der Wahrheit. Je weiter man liest, umso mehr wird es klar, dass die Drüsenkunde der Schlüssel des Weisheitstores ist und die Fülle der Unendlichen Weisheit eröffnet. Nicht nur lesen muss man, sondern studieren, dann aber auch üben. Denn in der Eurhythmie der Drüsenkunde erkennt man die Entwicklung des geistigen Wesens. Es lassen sich kaum Worte finden, die dem Werk gerecht werden können. Sollte ein jeder Volks-, Gymnasial- und Universitätslehrer, ferner jeder Künstler, Musiker, Schriftsteller, Diplomat, Politiker oder Regent die Drüsenlehre sich zu eigen machen, so sind alle Wirtschafts- und Lebensrätsel gelöst. Kein Preis kann hoch genug angesetzt werden, da der Wert der Erkenntnis höher steht als alle Schätze der Erde. Einige Auszüge aus dem Buch: Die Drüsenkunde ist für die Wissenschaft ein relativ neues Gebiet. Für Mazdaznan ist sie seit uralter Zeit der Gegenstand eines eingehenden Studiums und wissenschaftlicher Übungen, da sie bis in die vor-zarathustrische Zeit zurückreicht, als die Denker und die Schriftsteller noch genügend Zeit zum Forschen und Untersuchen und noch nicht nötig hatten, den größten Teil ihrer Zeit und Aufmerksamkeit den täglichen Unterhalts- und Steuer-Sorgen zu widmen. … Vieles von dem, was man bisher als okkult, mystisch, geheimnisvoll und verschleiert angesprochen hat, findet seine Aufklärung, sobald sich die in den Drüsen auf gespeicherten Mächte und Kräfte befreien und die Gehirnzellen erreichen und beleben, die jeder Drüse entsprechen. Dann wird uns größere Erkenntnis werden nicht nur auf dem Gebiete des Alltagslebens, sondern auch auf den Gebieten des Abstrakten, die dem Durchschnittsmenschen heute noch völlig verschlossen sind. Also gehört die Drüsenkunde zu den wichtigsten Gebieten, die sich auf das Leben und die Ewigkeit beziehen, weil die Drüsentätigkeit nicht nur für das organische Leben ausschlaggebend ist, sondern auch die Regsamkeit des Gehirnes bestimmt, wovon es abhängt, ob unser Denkvermögen neue Offenbarungen erhält. Weil die oberen Lungenteile die Umwandlung der eingeatmeten Elemente nicht zur Genüge versorgen, können auch die Drüsen ihre natürlichen Aufgaben nicht mehr vollständig erfüllen, nämlich genügend innere Sekretionen in das Blut zu liefern und dadurch die weißen Blutkörperchen anzuregen, die Drüsen zur Herstellung von Ätherstoffen zu animieren, die notwendig sind, um die Gehirnzellen zu beleben. Je nachdem, wie das Gehirn und die Drüsen miteinander arbeiten, sind wir geführt von der Allmacht, die in uns ist. Solange keine vollkommene Verbindung zwischen Gehirn und Drüsen besteht, sind wir noch nicht zum Selbstbewusstsein erwacht. … Das Drüsenwesen ist die Verjüngungsquelle für den ganzen Körper. Deshalb schlummern darin unbegrenzte Möglichkeiten für Segnungen, die der Verwirklichung in der Gegenwart harren. Das Blutlaufsystem hält vermöge der Atmung die Zellentätigkeit im Gang, das Nervensystem hält die Organtätigkeit aufrecht, aber das Drüsenwesen hat die geistigen Kräfte zu wecken und die Höherentwicklung zu fördern, indem es die erschöpften Lebenskräfte ergänzt und erneuert und neue Lebenskräfte im Körper entwickelt zwecks Entfaltung der noch unwirksamen und daher noch unbekannten Intelligenzen, die in den Gehirnzellen eingeschlossen sind. Das Drüsenwesen bildet den Abschluss in der Entwicklung der Körperorgane und hat nun für deren Erneuerung, Erweiterung, Verfeinerung, Verjüngung zu sorgen. … Was wir heute Drüsenätherstoffe nennen, nannte man in früheren Zeiten kurz „Äther“, damit bezeichnete das denkbar Feinste der feinstofflichen Substanz im tierischen oder im menschlichen Körper, das dem elementarischen Urzustand gleichkommt. … Der Hirn-Anhang oder die Hypophyse ist ein kleines Gewebsgeflecht von der Größe einer Erbse und liegt am unteren Teil des Gehirnes, oberhalb des Gaumens und nicht weit entfernt von der Nasenwurzel. Anfänglich und von Natur aus übt der Hirnanhang die Kontrolle nur über den unteren Teil des Gehirnes aus und dementsprechend über die materiellen Fähigkeiten. … Die Schilddrüse kontrolliert das Blutlaufsystem, da sie den Jodgehalt des Blutes bestimmt. … Der Grund zu Verdauungsgiften wird durch zu reichlichen Genuss von Stärkemehl, Zucker, Fett und eiweißhaltigen Nahrungsmitteln gelegt. Skatol-Überschuss z. B. verleiht dem Darminhalt den bekannten faulig widrigen Geruch, der bei Darmkatarrh und Verstopfung leicht einen solchen Grad erreicht, dass der Atem und sogar die Porenausdünstung übel riechend oder stinkend werden. Dergleichen sollte uns Anlass geben, die Ernährungsweise sofort zu ändern und jodhaltige Nahrungsmittel in den Speisezettel einzureihen, um die Schilddrüse in der Herstellung von Thyroxin zu unterstützen. z.B. nimmt man dann zum Frühstück den Saft von 2 Apfelsinen und vor jeder Mahlzeit l Glas heißes Wasser mit 1/2 Teelöffel doppeltkohlensaurem Natron. Außerdem macht man möglichst alle 6 Stunden feuchtheiße Aufschläge auf den Hals in der Schilddrüsengegend, trocknet sich darnach rasch ab und verschließt die behandelte Stelle mit Reis- oder Maismehl. In der Diät bevorzugt man Agar-Agar und Carageenmoos wegen des Jodgehaltes. Weitere Kapitel: Hirn-Anhang, Schilddrüse, Brustbein-Drüse, Sonnengeflechts-Drüse, Neben-Nieren, Geschlechts-Drüsen, Zirbel-Drüse, Drüsen-Übungen.

Regulärer Preis: 19,90 €