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Herzgesund und munter

Herzgesund und munter


❤️ Das Herz – mehr als nur ein Organ 

Was bedeutet es eigentlich, ein „gutes Herz“ zu haben? Hildegard von Bingen betrachtete den Menschen ganzheitlich:

Ernährung, Bewegung, Lebensweise und die innere Haltung gehören für sie zusammen. Auch Tugenden wie Barmherzigkeit und Wärme stehen der „Herzenshärte“ gegenüber. 

Wir nehmen Sie mit auf eine kleine Reise zwischen Hildegards Lebenslehre und der Mazdaznan-Lebenskunde und der Frage, was unserem Herz im Alltag wirklich guttut. 

Entdecken Sie, warum Herzgesundheit vielleicht bei weit mehr beginnt als bei dem, was wir essen. ❤️


Das Herz – mehr als nur ein Organ 

Was bedeutet es eigentlich, ein „gutes Herz“ zu haben?
Hildegard von Bingen betrachtete den Menschen ganzheitlich: Ernährung, Bewegung, Lebensweise und die innere Haltung gehören für sie zusammen. Auch Tugenden wie Barmherzigkeit und Wärme stehen der „Herzenshärte“ gegenüber.

Wir nehmen dich mit auf eine kleine Reise zwischen Hildegards Lebenslehre und der Mazdaznan-Lebenskunde und der Frage, was unserem Herz im Alltag wirklich guttut.

Entdecke, warum Herzgesundheit vielleicht bei weit mehr beginnt als bei dem, was wir essen. ❤️


Das Herz – mehr als nur ein Organ

Wenn wir vom Herz sprechen, meinen wir oft zunächst unser körperliches Herz. Es schlägt Tag und Nacht, ganz selbstverständlich und ohne dass wir darüber nachdenken müssen.
Doch schon seit Jahrhunderten steht das Herz für viel mehr: für Wärme, Mitgefühl, Mut, Freude und unsere innere Haltung zum Leben.

Auch bei Hildegard von Bingen begegnet uns dieses umfassendere Verständnis des Menschen. Gesundheit ist bei ihr nicht einfach eine Frage eines einzelnen Organs. Der Mensch steht in einer Verbindung aus Körper, Seele, Lebensweise und geistiger Haltung.

Herzenswärme oder Herzenshärte?
Was passiert mit uns, wenn wir dauerhaft unter Druck stehen, uns ständig sorgen, verbittert sind oder keinen Raum mehr für Ruhe und Freude lassen?
Und umgekehrt: Was verändert sich, wenn wir uns selbst und anderen mit Wärme, Güte und Barmherzigkeit begegnen?

Hildegard spricht in
 ihrer Lehre immer wieder von Tugenden und Lastern. Sie beschreibt sie nicht nur als moralische Regeln, sondern als Kräfte, die den Menschen in unterschiedliche Richtungen führen können.

Die Tugenden
 stehen dabei für Kräfte wie Liebe, Hoffnung, Geduld, Barmherzigkeit und Maß. Ihnen gegenüber stehen die Laster – beispielsweise Zorn, Maßlosigkeit, Hochmut oder Unruhe.

Man könnte es
 ganz einfach ausdrücken:

Was wir denken, fühlen und wie wir leben, gehört zu unserem ganzen Menschsein dazu.
Das ist ein Gedanke, der auch heute erstaunlich aktuell wirkt.

Die Lebensweise gehört
 dazu
Auch die Ernährung ist nur ein Teil unseres Wohlbefindens. 

und die Frage, wie wir eigentlich mit uns selbst und anderen umgehen?

  1. Ebenso wichtig sind:

    • ausreichend Bewegung und frische Luft

    • regelmäßiger Schlaf und Erholung

    • bewusste Ernährung

    • ein guter Umgang mit Stress

    • Zeit für Familie, Freunde und Gemeinschaft

    • Freude und Dankbarkeit

    • Phasen der Ruhe und des Innehaltens

    Gerade hier finden sich interessante Berührungspunkte zwischen verschiedenen traditionellen Lebenslehren.

    Hildegard und die Mazdaznan-Lebenskunde

    Auch die Mazdaznan-Lebenskunde betrachtet den Menschen ganzheitlich. Ernährung, Atmung, Bewegung, Körperpflege, Gedanken und die innere Einstellung werden nicht voneinander isoliert betrachtet.

    Dabei geht es nicht darum, ein perfektes Leben zu führen.

    Vielmehr geht es um Bewusstheit:

    Was tut mir gut?
    Was raubt mir Kraft?
    Wie ernähre ich mich?
    Wie bewege ich mich?
    Wie gehe ich mit Belastungen um?
    Und welche Gedanken und Gefühle nähre ich jeden Tag?

    Vielleicht beginnt genau dort eine Form von Selbstfürsorge, die weit über ein einzelnes Nahrungsergänzungsmittel oder eine Pflanze hinausgeht.

    Kleine Rituale können dabei helfen

    Unser Herz-Wohlfühl-Set ist deshalb nicht als „Herzmittel“ gedacht, sondern als Einladung zu kleinen bewussten Momenten.

    Ein warmes Getränk.
    Ein Spaziergang.
    Ein entspannendes Bad mit Magnesiumflocken.
    Eine gute Mahlzeit mit aromatischem Galgant.
    Ein paar Minuten Ruhe, in denen man bewusst durchatmet.
    Hier bietet die Mazdaznan Atemkunde wirkungsvolle Anregungen.
    Auch die Drüsenkunde mit Ihren Übungen und die ganzheitlichen Betrachtungen der Lebenskunde nach Mazdaznan gilt es zu beachten.

    Und vielleicht auch die kleine Frage:

    Bin ich gerade hart zu mir – oder begegne ich mir mit derselben Barmherzigkeit, die ich einem Menschen schenken würde, den ich liebe? Kann ich nicht vergeben und vergessen?

    Denn manchmal beginnt Wohlbefinden nicht damit, noch mehr zu tun, sondern damit, einen Moment innezuhalten.

    Ein Herz braucht nicht nur Nährstoffe

    Vielleicht braucht unser Herz deshalb nicht nur das, was wir ihm zuführen, sondern auch das, was wir ihm zumuten ohne ihm  zu schaden, sondern es zu entlasten.
    Weniger Dauerstress.

    Mehr Bewegung.
    Weniger Hast.
    Mehr Ruhe.
    Weniger Härte.
    Mehr Barmherzigkeit.

    Wohlfühlen geht einfach – und manchmal beginnt es mit einer kleinen Entscheidung für sich selbst. ❤️


Das Herz – mehr als nur ein Organ

Wenn wir vom Herz sprechen, meinen wir 
oft zunächst unser körperliches Herz.
Es schlägt
 Tag und Nacht, ganz
selbst
verständlich und ohne dass wir
darüber nachdenken
 müssen.

Doch schon seit Jahrhunderten steht das
Herz
 für viel mehr: für Wärme, Mitgefühl,
Mut, Freude und unsere innere Haltung
zum Leben
.

Auch bei Hildegard von Bingen begegnet
uns
 dieses umfassendere Verständnis des
Menschen. Gesundheit
 ist bei ihr nicht
einfach
 eine Frage eines einzelnen Organs.
Der Mensch steht in einer Verbindung aus 
Körper, Seele, Lebensweise und
 geistiger Haltung
.

Herzenswärme oder Herzenshärte?
Was passiert mit uns, wenn wir dauerhaft
unter Druck stehen, uns ständig sorgen,
verbittert sind
 oder keinen Raum mehr für
Ruhe und Freude lassen?
Und umgekehrt: Was verändert sich,
wenn
 wir uns selbst und anderen mit 
Wärme, Güte und Barmherzigkeit begegnen?

Hildegard spricht in
 ihrer Lehre immer 
wieder von Tugenden und Lastern.
Sie beschreibt sie
 nicht nur als moralische
Regeln, sondern als Kräfte, die den
Menschen
 in unterschiedliche Richtungen
führen können.

Die Tugenden stehen dabei für Kräfte wie 
Liebe, Hoffnung, Geduld, Barmherzigkeit
und Maß
. Ihnen gegenüber stehen die
Laster –
 beispielsweise Zorn, Maßlosigkeit,
Hochmut oder Unruhe.

Man könnte es
 ganz einfach ausdrücken:

Was wir denken, fühlen und wie wir leben,
gehört zu unserem ganzen Menschsein
dazu.
Das ist ein Gedanke, der auch heute 
erstaunlich aktuell wirkt.

Die Lebensweise gehört
 dazu
Auch die Ernährung ist nur ein Teil unseres
Wohlbefindens. 

und die Frage, wie wir eigentlich mit uns
selbst und anderen umgehen?

  1. Ebenso wichtig sind:

    • ausreichend Bewegung und frische Luft

    • regelmäßiger Schlaf und Erholung

    • bewusste Ernährung

    • ein guter Umgang mit Stress

    • Zeit für Familie, Freunde und Gemeinschaft

    • Freude und Dankbarkeit

    • Phasen der Ruhe und des Innehaltens

    Gerade hier finden sich interessante
    Berührungspunkte zwischen verschiedenen 
    traditionellen Lebenslehren.

    Hildegard und
    die Mazdaznan-Lebenskunde

    Auch die Mazdaznan-Lebenskunde
    betrachtet den Menschen ganzheitlich.
    Ernährung, Atmung, Bewegung, Körperpflege,
    Gedanken und die innere Einstellung werden 
    nicht voneinander isoliert betrachtet.

    Dabei geht es nicht darum, ein perfektes
    Leben zu führen.

    Vielmehr geht es um Bewusstheit:

    Was tut mir gut?
    Was raubt mir Kraft?
    Wie ernähre ich mich?
    Wie bewege ich mich?
    Wie gehe ich mit Belastungen um?
    Und welche Gedanken und Gefühle nähre 
    ich jeden Tag?

    Vielleicht beginnt genau dort eine Form
    von Selbstfürsorge, die weit über ein
    einzelnes Nahrungsergänzungsmittel
    oder eine Pflanze hinausgeht.

    Kleine Rituale können dabei helfen

    Unser Herz-Wohlfühl-Set ist deshalb nicht
    als „Herzmittel“ gedacht, sondern als
    Einladung zu kleinen bewussten Momenten.

    Ein warmes Getränk.
    Ein Spaziergang.
    Ein entspannendes Bad mit Magnesiumflocken.
    Eine gute Mahlzeit mit aromatischem Galgant.
    Ein paar Minuten Ruhe, in denen man bewusst
    durchatmet.
    Hier bietet die Mazdaznan Atemkunde
    wirkungsvolle Anregungen.
    Auch die Drüsenkunde mit Ihren Übungen und
    die ganzheitlichen Betrachtungen der
    Lebenskunde nach Mazdaznan gilt es zu
     beachten. 

    Bin ich gerade hart zu mir – oder begegne
    ich mir mit derselben Barmherzigkeit,
    die ich einem Menschen schenken würde,
    den ich liebe?

    Denn manchmal beginnt Wohlbefinden
    nicht damit, noch mehr zu tun, sondern damit,
    einen Moment innezuhalten.

    Ein Herz braucht nicht nur Nährstoffe

    Vielleicht braucht unser Herz deshalb nicht
    nur das, was wir ihm zuführen, sondern
    auch das, was wir ihm zumuten ohne ihm 
    zu schaden, sondern es zu entlasten.

    Weniger Dauerstress.
    Mehr Bewegung.
    Weniger Hast.
    Mehr Ruhe.
    Weniger Härte.
    Mehr Barmherzigkeit.

    Wohlfühlen geht einfach – und manchmal
    beginnt es mit einer kleinen Entscheidung
    für sich selbst.
     ❤️.


Vom Trautwein Team 

Foto: Canva

Von Jens Trautwein. 

Foto: Janfried J.

Bockshornklee BIO, 100 g, ganz, Samen
Bockshornkleesamen, bio, 100 g  – aromatischer Samen mit langer Tradition Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) ist eine traditionsreiche Gewürz- und Kulturpflanze, deren Samen seit Jahrhunderten geschätzt werden. Die kleinen, goldgelben Samen zeichnen sich durch ihr würzig-aromatisches, leicht herbes Aroma aus und finden sowohl in der Küche als auch in der traditionellen Pflanzenkunde Verwendung. Sie können es als Pulver in Speisen, auf´s (Butter-) Brot geben, oder als Tee verwenden. Bockshornklee gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler und stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und Teilen Asiens. Heute ist er vor allem als Gewürz und als Bestandteil traditioneller Rezepturen bekannt. Bockshornkleesamen in der traditionellen Pflanzenkunde Schon in historischen Kräuterbüchern findet sich der Bockshornklee unter verschiedenen Namen. Auch Hildegard von Bingen beschreibt ihn in ihrer Physica. Dort bezeichnet sie ihn als „mehr kalt als warm“ und nennt verschiedene traditionelle Anwendungen, und wurde unter anderem bei Herzbeschwerden erwähnt In der historischen Pflanzenkunde wurde insbesondere der Bockshornkleesamen verwendet. Er wurde beispielsweise in Wein oder Wasser zubereitet oder äußerlich angewendet. Auch in der griechischen und arabischen Heilkunde war Bockshornklee seit der Antike bekannt. Autoren wie Dioskurides und Galen beschrieben die Pflanze und ihre traditionelle Verwendung, u.a. für ein neues Wohlgefühl im Herzen bei Beschwerden. Bockshornklee als Gewürz Bockshornkleesamen besitzen ein charakteristisches, würziges Aroma mit einer leicht bitteren Note. Besonders beliebt sind sie in der orientalischen, indischen und mediterranen Küche. Die ganzen oder gemahlenen Samen eignen sich beispielsweise für: Currys und Gewürzmischungen Brot und herzhafte Backwaren Gemüse- und Hülsenfrüchtegerichte Suppen und Eintöpfe Tee- und Gewürzzubereitungen Bereits kleine Mengen verleihen Speisen eine intensive, warme und charakteristische Würze. Bockshornklee kaufen – natürliche Qualität Unser Bockshornklee wird sorgfältig ausgewählt und schonend verarbeitet, damit das typische Aroma und die natürliche Beschaffenheit der Samen erhalten bleiben. Ob als Bockshornkleesamen, gemahlenes Pulver oder zur Verwendung in traditionellen Rezepturen – Bockshornklee ist eine vielseitige Pflanze mit einer jahrtausendealten Geschichte. Bockshornklee online kaufen - in bester Qualität - und die traditionelle Würze dieser besonderen Pflanze selbst entdecken.    

Regulärer Preis: 4,50 €
MAZDAZNAN - Natürliche u. harmonische Gesundheitspflege
Wenn uns Gesundheit werden soll, dürfen wir uns nicht mehr mit Krankheit abgeben. Wie kommen wir überhaupt zu Krankheit, da es in der Natur keine Krankheit gibt? Weil wir die Naturgesetze nicht kennen und nicht beachten, treten die natürlichen, entsprechenden Folgen ein, die wir infolge unseres beschränkten Denkvermögens Krankheiten nennen. Das menschliche Gehirn teilen wir in drei Bereiche: den intellektuellen, den spirituellen und den materiellen Bereich. Jeder Mensch hat eine unterschiedliche Ausprägung und Entwicklung seiner verschiedenen Gehirnbereiche, was die großen Unterschiede im Denken, Reden und Handeln der Menschen erklärt. Somit hat man eine Grundlage in der man denkt, eine 1. Neigung in der man redet und eine 2. Neigung in der man handelt. … Einige Auszüge aus dem Buch: Was hat also z.B. der Intellektuelle zu tun? Das erste ist, dass er mehr atmet, und dann sind einige Anwendungen nötig, die den Lungen zugute kommen. Sobald die Lungen wieder ganz in Ordnung sind und ihre Aufgabe voll erfüllen, kehrt das Selbstvertrauen zurück und die gemachten Erfahrungen lassen uns dann das Richtige tun und das Abträgliche vermeiden. Der Körper sorgt dann wieder selbst für sich. … Die Krankheit kann sich im Körper nicht entwickeln, es sei denn, die Ausstrahlungen der Ursache aus dem notleidenden Hauptorgan der Grundlage kehren zur Ausgangsstelle zurück. Wenn bei materieller Grundlage die Ausstrahlungen nicht weit genug zurückkehren, also die Leber nicht wieder erreichen, kann die Krankheit nicht ausreifen; man hat wohl das Gefühl von Krankheit, aber die Krankheit kann nicht in Erscheinung treten. … Der Spirituelle ist auf seine Wiedergeburtsorgane angewiesen und kann irgendetwas unternehmen, solange diese die nötigen Sekretionen in den Körperhaushalt liefern und er sich körperlich gesund erhält. Kräftigt er seine Neigungen, dann hat er umso größeren Erfolg. Ist seine erste Neigung intellektuell und vernachlässigt er die materielle zweite Neigung und damit die praktische Seite des Lebens, dann hat er keinen Erfolg; er macht Gedichte in spiritueller Richtung, die aber nichts Belebendes in sich haben. … Die rote Farbe gehört zur materiellen Grundlage, Blau zur spirituellen und Gelb zur intellektuellen Grundlage und wir sollten uns an die Farbe unserer Grundlage halten. Je mehr die Farbe der Grundlage in den Speisen vertreten ist, um so mehr nutzen diese den mit der Grundlage in Beziehung stehenden Organen. Wenn ein Apfel seinen rosigen Duft bewahrt, so bedeutet das, daß in ihm die Elemente seiner Grundlage und seiner Neigungen in harmonischem Verhältnis vorhanden sind. … Einem Kranken geben wir keine Speisen für seine Grundlage, sondern Speisen, die seiner zweiten Neigung entsprechen. Ist er materiell in der Grundlage mit erster spiritueller Neigung, dann bekommt er also Speisen für seine zweite intellektuelle Neigung. Wenn er sich in der gemäßigten Zone befindet, dann bekommt er tropische Nahrungsmittel und reinen Obstsaft, der die Verkrampfung löst und ihn rasch genesen lässt. Dementsprechend braucht der spirituelle Kranke mit erster intellektueller Neigung in der gemäßigten Zone rote tropische Nahrungsmittel, um die Ausgleichung seiner zweiten materiellen Neigung gegenüber der Grundlage herzustellen, und der intellektuelle Kranke mit erster materieller Neigung braucht viele blaue Nahrungsmittel, um seiner zweiten spirituellen Neigung die notwendigen Elementarergänzungen zuzuführen. Die Natur arbeitet auf Grund feststehender Gesetze, die wir erkennen, wenn wir uns mit der Selbstdiagnostik vertraut machen. Beachten wir dann auch noch die Gesetze des Weltalls und die Prinzipien der ewigwirkenden Intelligenz, dann finden wir Mittel und Wege, um alle Störungen auf wissenschaftliche Weise zu beseitigen. … Geben wir auf unsere Neigungen acht und nutzen wir die Fähigkeiten der Grundlage, dann haben wir sicher Erfolg. Bringen wir die Fähigkeiten der Neigungen nützlich an, dann können wir uns mit jeder Grundlage alles verwirklichen, was der Natur unserer Grundlage entspricht. Jeder von uns hat es schon erfahren, dass ihm gewisse Dinge ganz leicht fallen, weil sie seiner Natur entsprechen, während er auf gewissen anderen Gebieten nichts zustande bringt. Die Fähigkeiten der Neigungen sind gleichsam die geschäftigen Hände, die das verwirklichen, was in der Grundlage verankert ist. Wir müssen immer daran denken, dass der Körper die Wohnstatt von Gesinn, Seele und Geist mit deren entsprechenden Einrichtungen ist und dass deshalb von der Förderung des Körpers die Leistungen von Gesinn, Seele und Geist abhängen. Bei unseren Vokalübungen denken wir immer daran, dass wir völlig entspannt sind, keine Spannung aufkommen lassen und dass wir die unterschiedlichen Vokale alle nacheinander ausatmen, dass aber das jedem Vokal vorangesetzte H immer dasselbe bleibt. Das H ist der Grund-Konsonant oder der Grundstein für alle Vokale und die anschließend berührten Sehnen, Bänder und Membran-Häutchen. Weitere Kapitel: Grundlage und Neigungen – Unnatürliche Körperzustände – Unnatürliche Gehirnzustände – Beziehungen im Körper – Drüsentätigkeit – Leistungssteigerung – Begriffsvermögen – Flüssigkeitsverteilung – Feingefühl.

Regulärer Preis: 19,90 €

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Unsere Empfehlung

MAZDAZNAN - Drüsenkunde, Neuauflage
Schon die ersten Seiten offenbaren eine Schatzkammer der wichtigsten wissenschaftlichen Wahrheiten, die von einem Denker der Neuzeit beherzigt werden müssen. Ein jeder Satz ist ein köstlicher Schatz, ein jedes Wort ein Hort der Wahrheit. Je weiter man liest, umso mehr wird es klar, dass die Drüsenkunde der Schlüssel des Weisheitstores ist und die Fülle der Unendlichen Weisheit eröffnet. Nicht nur lesen muss man, sondern studieren, dann aber auch üben. Denn in der Eurhythmie der Drüsenkunde erkennt man die Entwicklung des geistigen Wesens. Es lassen sich kaum Worte finden, die dem Werk gerecht werden können. Sollte ein jeder Volks-, Gymnasial- und Universitätslehrer, ferner jeder Künstler, Musiker, Schriftsteller, Diplomat, Politiker oder Regent die Drüsenlehre sich zu eigen machen, so sind alle Wirtschafts- und Lebensrätsel gelöst. Kein Preis kann hoch genug angesetzt werden, da der Wert der Erkenntnis höher steht als alle Schätze der Erde. Einige Auszüge aus dem Buch: Die Drüsenkunde ist für die Wissenschaft ein relativ neues Gebiet. Für Mazdaznan ist sie seit uralter Zeit der Gegenstand eines eingehenden Studiums und wissenschaftlicher Übungen, da sie bis in die vor-zarathustrische Zeit zurückreicht, als die Denker und die Schriftsteller noch genügend Zeit zum Forschen und Untersuchen und noch nicht nötig hatten, den größten Teil ihrer Zeit und Aufmerksamkeit den täglichen Unterhalts- und Steuer-Sorgen zu widmen. … Vieles von dem, was man bisher als okkult, mystisch, geheimnisvoll und verschleiert angesprochen hat, findet seine Aufklärung, sobald sich die in den Drüsen auf gespeicherten Mächte und Kräfte befreien und die Gehirnzellen erreichen und beleben, die jeder Drüse entsprechen. Dann wird uns größere Erkenntnis werden nicht nur auf dem Gebiete des Alltagslebens, sondern auch auf den Gebieten des Abstrakten, die dem Durchschnittsmenschen heute noch völlig verschlossen sind. Also gehört die Drüsenkunde zu den wichtigsten Gebieten, die sich auf das Leben und die Ewigkeit beziehen, weil die Drüsentätigkeit nicht nur für das organische Leben ausschlaggebend ist, sondern auch die Regsamkeit des Gehirnes bestimmt, wovon es abhängt, ob unser Denkvermögen neue Offenbarungen erhält. Weil die oberen Lungenteile die Umwandlung der eingeatmeten Elemente nicht zur Genüge versorgen, können auch die Drüsen ihre natürlichen Aufgaben nicht mehr vollständig erfüllen, nämlich genügend innere Sekretionen in das Blut zu liefern und dadurch die weißen Blutkörperchen anzuregen, die Drüsen zur Herstellung von Ätherstoffen zu animieren, die notwendig sind, um die Gehirnzellen zu beleben. Je nachdem, wie das Gehirn und die Drüsen miteinander arbeiten, sind wir geführt von der Allmacht, die in uns ist. Solange keine vollkommene Verbindung zwischen Gehirn und Drüsen besteht, sind wir noch nicht zum Selbstbewusstsein erwacht. … Das Drüsenwesen ist die Verjüngungsquelle für den ganzen Körper. Deshalb schlummern darin unbegrenzte Möglichkeiten für Segnungen, die der Verwirklichung in der Gegenwart harren. Das Blutlaufsystem hält vermöge der Atmung die Zellentätigkeit im Gang, das Nervensystem hält die Organtätigkeit aufrecht, aber das Drüsenwesen hat die geistigen Kräfte zu wecken und die Höherentwicklung zu fördern, indem es die erschöpften Lebenskräfte ergänzt und erneuert und neue Lebenskräfte im Körper entwickelt zwecks Entfaltung der noch unwirksamen und daher noch unbekannten Intelligenzen, die in den Gehirnzellen eingeschlossen sind. Das Drüsenwesen bildet den Abschluss in der Entwicklung der Körperorgane und hat nun für deren Erneuerung, Erweiterung, Verfeinerung, Verjüngung zu sorgen. … Was wir heute Drüsenätherstoffe nennen, nannte man in früheren Zeiten kurz „Äther“, damit bezeichnete das denkbar Feinste der feinstofflichen Substanz im tierischen oder im menschlichen Körper, das dem elementarischen Urzustand gleichkommt. … Der Hirn-Anhang oder die Hypophyse ist ein kleines Gewebsgeflecht von der Größe einer Erbse und liegt am unteren Teil des Gehirnes, oberhalb des Gaumens und nicht weit entfernt von der Nasenwurzel. Anfänglich und von Natur aus übt der Hirnanhang die Kontrolle nur über den unteren Teil des Gehirnes aus und dementsprechend über die materiellen Fähigkeiten. … Die Schilddrüse kontrolliert das Blutlaufsystem, da sie den Jodgehalt des Blutes bestimmt. … Der Grund zu Verdauungsgiften wird durch zu reichlichen Genuss von Stärkemehl, Zucker, Fett und eiweißhaltigen Nahrungsmitteln gelegt. Skatol-Überschuss z. B. verleiht dem Darminhalt den bekannten faulig widrigen Geruch, der bei Darmkatarrh und Verstopfung leicht einen solchen Grad erreicht, dass der Atem und sogar die Porenausdünstung übel riechend oder stinkend werden. Dergleichen sollte uns Anlass geben, die Ernährungsweise sofort zu ändern und jodhaltige Nahrungsmittel in den Speisezettel einzureihen, um die Schilddrüse in der Herstellung von Thyroxin zu unterstützen. z.B. nimmt man dann zum Frühstück den Saft von 2 Apfelsinen und vor jeder Mahlzeit l Glas heißes Wasser mit 1/2 Teelöffel doppeltkohlensaurem Natron. Außerdem macht man möglichst alle 6 Stunden feuchtheiße Aufschläge auf den Hals in der Schilddrüsengegend, trocknet sich darnach rasch ab und verschließt die behandelte Stelle mit Reis- oder Maismehl. In der Diät bevorzugt man Agar-Agar und Carageenmoos wegen des Jodgehaltes. Weitere Kapitel: Hirn-Anhang, Schilddrüse, Brustbein-Drüse, Sonnengeflechts-Drüse, Neben-Nieren, Geschlechts-Drüsen, Zirbel-Drüse, Drüsen-Übungen.

Regulärer Preis: 19,90 €