Herzgesund und munter
Herzgesund und munter
❤️ Das Herz – mehr als nur ein Organ
Was bedeutet es eigentlich, ein „gutes Herz“ zu haben? Hildegard von Bingen betrachtete den Menschen ganzheitlich:
Ernährung, Bewegung, Lebensweise und die innere Haltung gehören für sie zusammen. Auch Tugenden wie Barmherzigkeit und Wärme stehen der „Herzenshärte“ gegenüber.
Wir nehmen Sie mit auf eine kleine Reise zwischen Hildegards Lebenslehre und der Mazdaznan-Lebenskunde und der Frage, was unserem Herz im Alltag wirklich guttut.
Entdecken Sie, warum Herzgesundheit vielleicht bei weit mehr beginnt als bei dem, was wir essen. ❤️
Das Herz – mehr als nur ein Organ
Was bedeutet es eigentlich, ein „gutes Herz“ zu haben?
Hildegard von Bingen betrachtete den Menschen ganzheitlich: Ernährung, Bewegung, Lebensweise und die innere Haltung gehören für sie zusammen. Auch Tugenden wie Barmherzigkeit und Wärme stehen der „Herzenshärte“ gegenüber.
Wir nehmen dich mit auf eine kleine Reise zwischen Hildegards Lebenslehre und der Mazdaznan-Lebenskunde und der Frage, was unserem Herz im Alltag wirklich guttut.
Entdecke, warum Herzgesundheit vielleicht bei weit mehr beginnt als bei dem, was wir essen. ❤️
Das Herz – mehr als nur ein Organ
Wenn wir vom Herz sprechen, meinen wir oft zunächst unser körperliches Herz. Es schlägt Tag und Nacht, ganz selbstverständlich und ohne dass wir darüber nachdenken müssen.
Doch schon seit Jahrhunderten steht das Herz für viel mehr: für Wärme, Mitgefühl, Mut, Freude und unsere innere Haltung zum Leben.
Auch bei Hildegard von Bingen begegnet uns dieses umfassendere Verständnis des Menschen. Gesundheit ist bei ihr nicht einfach eine Frage eines einzelnen Organs. Der Mensch steht in einer Verbindung aus Körper, Seele, Lebensweise und geistiger Haltung.
Herzenswärme oder Herzenshärte?
Was passiert mit uns, wenn wir dauerhaft unter Druck stehen, uns ständig sorgen, verbittert sind oder keinen Raum mehr für Ruhe und Freude lassen?
Und umgekehrt: Was verändert sich, wenn wir uns selbst und anderen mit Wärme, Güte und Barmherzigkeit begegnen?
Hildegard spricht in ihrer Lehre immer wieder von Tugenden und Lastern. Sie beschreibt sie nicht nur als moralische Regeln, sondern als Kräfte, die den Menschen in unterschiedliche Richtungen führen können.
Die Tugenden stehen dabei für Kräfte wie Liebe, Hoffnung, Geduld, Barmherzigkeit und Maß. Ihnen gegenüber stehen die Laster – beispielsweise Zorn, Maßlosigkeit, Hochmut oder Unruhe.
Man könnte es ganz einfach ausdrücken:
Was wir denken, fühlen und wie wir leben, gehört zu unserem ganzen Menschsein dazu.
Das ist ein Gedanke, der auch heute erstaunlich aktuell wirkt.
Die Lebensweise gehört dazu
Auch die Ernährung ist nur ein Teil unseres Wohlbefindens.
und die Frage, wie wir eigentlich mit uns selbst und anderen umgehen?
Ebenso wichtig sind:
ausreichend Bewegung und frische Luft
regelmäßiger Schlaf und Erholung
bewusste Ernährung
ein guter Umgang mit Stress
Zeit für Familie, Freunde und Gemeinschaft
Freude und Dankbarkeit
Phasen der Ruhe und des Innehaltens
Gerade hier finden sich interessante Berührungspunkte zwischen verschiedenen traditionellen Lebenslehren.
Hildegard und die Mazdaznan-Lebenskunde
Auch die Mazdaznan-Lebenskunde betrachtet den Menschen ganzheitlich. Ernährung, Atmung, Bewegung, Körperpflege, Gedanken und die innere Einstellung werden nicht voneinander isoliert betrachtet.
Dabei geht es nicht darum, ein perfektes Leben zu führen.
Vielmehr geht es um Bewusstheit:
Was tut mir gut?
Was raubt mir Kraft?
Wie ernähre ich mich?
Wie bewege ich mich?
Wie gehe ich mit Belastungen um?
Und welche Gedanken und Gefühle nähre ich jeden Tag?Vielleicht beginnt genau dort eine Form von Selbstfürsorge, die weit über ein einzelnes Nahrungsergänzungsmittel oder eine Pflanze hinausgeht.
Kleine Rituale können dabei helfen
Unser Herz-Wohlfühl-Set ist deshalb nicht als „Herzmittel“ gedacht, sondern als Einladung zu kleinen bewussten Momenten.
Ein warmes Getränk.
Ein Spaziergang.
Ein entspannendes Bad mit Magnesiumflocken.
Eine gute Mahlzeit mit aromatischem Galgant.
Ein paar Minuten Ruhe, in denen man bewusst durchatmet.
Hier bietet die Mazdaznan Atemkunde wirkungsvolle Anregungen.
Auch die Drüsenkunde mit Ihren Übungen und die ganzheitlichen Betrachtungen der Lebenskunde nach Mazdaznan gilt es zu beachten.Und vielleicht auch die kleine Frage:
Bin ich gerade hart zu mir – oder begegne ich mir mit derselben Barmherzigkeit, die ich einem Menschen schenken würde, den ich liebe? Kann ich nicht vergeben und vergessen?
Denn manchmal beginnt Wohlbefinden nicht damit, noch mehr zu tun, sondern damit, einen Moment innezuhalten.
Ein Herz braucht nicht nur Nährstoffe
Vielleicht braucht unser Herz deshalb nicht nur das, was wir ihm zuführen, sondern auch das, was wir ihm zumuten ohne ihm zu schaden, sondern es zu entlasten.
Weniger Dauerstress.Mehr Bewegung.
Weniger Hast.
Mehr Ruhe.
Weniger Härte.
Mehr Barmherzigkeit.Wohlfühlen geht einfach – und manchmal beginnt es mit einer kleinen Entscheidung für sich selbst. ❤️
Das Herz – mehr als nur ein Organ
Wenn wir vom Herz sprechen, meinen wir
oft zunächst unser körperliches Herz.
Es schlägt Tag und Nacht, ganz
selbstverständlich und ohne dass wir
darüber nachdenken müssen.
Doch schon seit Jahrhunderten steht das
Herz für viel mehr: für Wärme, Mitgefühl,
Mut, Freude und unsere innere Haltung
zum Leben.
Auch bei Hildegard von Bingen begegnet
uns dieses umfassendere Verständnis des
Menschen. Gesundheit ist bei ihr nicht
einfach eine Frage eines einzelnen Organs.
Der Mensch steht in einer Verbindung aus
Körper, Seele, Lebensweise und
geistiger Haltung.
Herzenswärme oder Herzenshärte?
Was passiert mit uns, wenn wir dauerhaft
unter Druck stehen, uns ständig sorgen,
verbittert sind oder keinen Raum mehr für
Ruhe und Freude lassen?
Und umgekehrt: Was verändert sich,
wenn wir uns selbst und anderen mit
Wärme, Güte und Barmherzigkeit begegnen?
Hildegard spricht in ihrer Lehre immer
wieder von Tugenden und Lastern.
Sie beschreibt sie nicht nur als moralische
Regeln, sondern als Kräfte, die den
Menschen in unterschiedliche Richtungen
führen können.
Die Tugenden stehen dabei für Kräfte wie
Liebe, Hoffnung, Geduld, Barmherzigkeit
und Maß. Ihnen gegenüber stehen die
Laster – beispielsweise Zorn, Maßlosigkeit,
Hochmut oder Unruhe.
Man könnte es ganz einfach ausdrücken:
Was wir denken, fühlen und wie wir leben,
gehört zu unserem ganzen Menschsein
dazu.
Das ist ein Gedanke, der auch heute
erstaunlich aktuell wirkt.
Die Lebensweise gehört dazu
Auch die Ernährung ist nur ein Teil unseres
Wohlbefindens.
und die Frage, wie wir eigentlich mit uns
selbst und anderen umgehen?
Ebenso wichtig sind:
ausreichend Bewegung und frische Luft
regelmäßiger Schlaf und Erholung
bewusste Ernährung
ein guter Umgang mit Stress
Zeit für Familie, Freunde und Gemeinschaft
Freude und Dankbarkeit
Phasen der Ruhe und des Innehaltens
Gerade hier finden sich interessante
Berührungspunkte zwischen verschiedenen
traditionellen Lebenslehren.Hildegard und
die Mazdaznan-LebenskundeAuch die Mazdaznan-Lebenskunde
betrachtet den Menschen ganzheitlich.
Ernährung, Atmung, Bewegung, Körperpflege,
Gedanken und die innere Einstellung werden
nicht voneinander isoliert betrachtet.Dabei geht es nicht darum, ein perfektes
Leben zu führen.Vielmehr geht es um Bewusstheit:
Was tut mir gut?
Was raubt mir Kraft?
Wie ernähre ich mich?
Wie bewege ich mich?
Wie gehe ich mit Belastungen um?
Und welche Gedanken und Gefühle nähre
ich jeden Tag?Vielleicht beginnt genau dort eine Form
von Selbstfürsorge, die weit über ein
einzelnes Nahrungsergänzungsmittel
oder eine Pflanze hinausgeht.Kleine Rituale können dabei helfen
Unser Herz-Wohlfühl-Set ist deshalb nicht
als „Herzmittel“ gedacht, sondern als
Einladung zu kleinen bewussten Momenten.Ein warmes Getränk.
Ein Spaziergang.
Ein entspannendes Bad mit Magnesiumflocken.
Eine gute Mahlzeit mit aromatischem Galgant.
Ein paar Minuten Ruhe, in denen man bewusst
durchatmet.
Hier bietet die Mazdaznan Atemkunde
wirkungsvolle Anregungen.
Auch die Drüsenkunde mit Ihren Übungen und
die ganzheitlichen Betrachtungen der
Lebenskunde nach Mazdaznan gilt es zu
beachten.Bin ich gerade hart zu mir – oder begegne
ich mir mit derselben Barmherzigkeit,
die ich einem Menschen schenken würde,
den ich liebe?Denn manchmal beginnt Wohlbefinden
nicht damit, noch mehr zu tun, sondern damit,
einen Moment innezuhalten.Ein Herz braucht nicht nur Nährstoffe
Vielleicht braucht unser Herz deshalb nicht
nur das, was wir ihm zuführen, sondern
auch das, was wir ihm zumuten ohne ihm
zu schaden, sondern es zu entlasten.Weniger Dauerstress.
Mehr Bewegung.
Weniger Hast.
Mehr Ruhe.
Weniger Härte.
Mehr Barmherzigkeit.Wohlfühlen geht einfach – und manchmal
beginnt es mit einer kleinen Entscheidung
für sich selbst. ❤️.